Kampffische - Von Gruppentier bis Einzelgänger

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Kampffische oder auch Betta Arten stammen aus Thailand und kommen dort oft in Reisfeldern vor. Durch das zusätzliche Labyrintorgan können sie in den Sauerstoffarmen Gewässern überleben, da es ihnen ermöglicht die atmosphärische Luft aufzunehmen. Von Kampffischen gibt es viele verschiedene Arten, am bekanntesten ist wohl der Betta splendens welcher mittlerweile mit all seinen Fabzuchten und Flossenvarianten wie Crowntail, Superdelta, Plakat und Twintale heraussticht. Jedoch gibt es auch schöne und nteressante Wildformen der Bettas, welche leider jedoch recht selten zu finden sind.

Wichtig ist, das man in der Haltung der Zuchtform des Betta Splendens zu den Ur-/ Naturformen sehr stark unterscheidet. Die betta Splendens Zuchtformen werden ausschließlich auf farbe, Flosse und Verhalten gezüchtet, weshalb man diese Tiere bestenfalls einzeln in einem Aquarium von 30-60 Litern halten sollte. Einzeln bedeutet in diesem Fall mit KEINEM anderen Beifisch, egal ob Betta, Guppy oder Salmler. Ausnahmslos alleine. Mit Schnecken und Garnelen kann man sie je nach Charackter vergesellschaften. Grund dafür ist, das die Zuchtformen ein agressiveres Verhalten aufweisen wie die Naturform. Sie betrachten alles was sie sehen als Revier und alles was als Fisch herumschwimmt als Eindringling damit verbindet sich für das Tier ein Dauerstress welche zu Unwohlsein und Krankheiten bis hin zur kurzen Lebensdauer führen können. Wie man Zuchtformen von Kampffischen Züchten kann und was man beachten sollte, findet Ihr bei uns im Wiki.

Aber auch die Naturform sollte nicht vernächlassigt werden. Diese hält man in Aquarien ab 80cm Kantenlänge bei kleinen Arten wie der Betta Impellis und dann außschließlich im Harem, was bedeutet das auf ein Männchen 2-4 Weibchen vorhanden sein sollten. Diese Arten sind auch vom Verhalten her deutlich friedlicher untereinander. Empfehlen würden wir aber auch bei en Naturformen keine Beifische  um die volle schönheit entwickeln zu können.

Bettas sollten hauptsächlich mit fleischlichen Futter wie Lebendfutter und Frostfutter ernährt werden (keine roten Mückenlarven). Sie können einen Grünanteil in der Fertignahrung nicht verdauen welches zu Verdauaungsproblemen und zum Tot führen kann.

Bei uns bekommt Ihr verschiedene Kampffische. Von der Klassischen Zuchtform bis hin zu einigen Wildformen. Einige der Tiere stammen aus unseren eigenen Zuchten, daher können wir dort die Gesundheit garantieren.

Bei uns könnt ihr eure traumhaften Kampffische kaufen und das ganz nach euren Vorstellungen.

Kampffische oder auch Betta Arten stammen aus Thailand und kommen dort oft in Reisfeldern vor. Durch das zusätzliche Labyrintorgan können sie in den Sauerstoffarmen Gewässern überleben, da es... mehr erfahren »
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Kampffische - Von Gruppentier bis Einzelgänger

Kampffische oder auch Betta Arten stammen aus Thailand und kommen dort oft in Reisfeldern vor. Durch das zusätzliche Labyrintorgan können sie in den Sauerstoffarmen Gewässern überleben, da es ihnen ermöglicht die atmosphärische Luft aufzunehmen. Von Kampffischen gibt es viele verschiedene Arten, am bekanntesten ist wohl der Betta splendens welcher mittlerweile mit all seinen Fabzuchten und Flossenvarianten wie Crowntail, Superdelta, Plakat und Twintale heraussticht. Jedoch gibt es auch schöne und nteressante Wildformen der Bettas, welche leider jedoch recht selten zu finden sind.

Wichtig ist, das man in der Haltung der Zuchtform des Betta Splendens zu den Ur-/ Naturformen sehr stark unterscheidet. Die betta Splendens Zuchtformen werden ausschließlich auf farbe, Flosse und Verhalten gezüchtet, weshalb man diese Tiere bestenfalls einzeln in einem Aquarium von 30-60 Litern halten sollte. Einzeln bedeutet in diesem Fall mit KEINEM anderen Beifisch, egal ob Betta, Guppy oder Salmler. Ausnahmslos alleine. Mit Schnecken und Garnelen kann man sie je nach Charackter vergesellschaften. Grund dafür ist, das die Zuchtformen ein agressiveres Verhalten aufweisen wie die Naturform. Sie betrachten alles was sie sehen als Revier und alles was als Fisch herumschwimmt als Eindringling damit verbindet sich für das Tier ein Dauerstress welche zu Unwohlsein und Krankheiten bis hin zur kurzen Lebensdauer führen können. Wie man Zuchtformen von Kampffischen Züchten kann und was man beachten sollte, findet Ihr bei uns im Wiki.

Aber auch die Naturform sollte nicht vernächlassigt werden. Diese hält man in Aquarien ab 80cm Kantenlänge bei kleinen Arten wie der Betta Impellis und dann außschließlich im Harem, was bedeutet das auf ein Männchen 2-4 Weibchen vorhanden sein sollten. Diese Arten sind auch vom Verhalten her deutlich friedlicher untereinander. Empfehlen würden wir aber auch bei en Naturformen keine Beifische  um die volle schönheit entwickeln zu können.

Bettas sollten hauptsächlich mit fleischlichen Futter wie Lebendfutter und Frostfutter ernährt werden (keine roten Mückenlarven). Sie können einen Grünanteil in der Fertignahrung nicht verdauen welches zu Verdauaungsproblemen und zum Tot führen kann.

Bei uns bekommt Ihr verschiedene Kampffische. Von der Klassischen Zuchtform bis hin zu einigen Wildformen. Einige der Tiere stammen aus unseren eigenen Zuchten, daher können wir dort die Gesundheit garantieren.

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