Lebendgebärende Zierfische - Die Millionenfische

Als Lebendgebärende Zierfische bezeichnet man Arten welche keine Eier legen sondern vollentwickelte Jungtiere zur Welt bringen. Man nennt diese Fischart auch lebendgebärende Zahnkarpfen.  Zu dieser Art zählen zum Beispiel die bekannten Guppys´s, Schwertträger, Platy´s, Mollis und Kärpflinge. Sie kommen aus Süd- und Mittelamerika und können von 2cm - 15cm groß werden. Man kann bei lebendgebärenden Zahnkarpfen die Geschlechter sehr einfach unterscheiden. Die männchen besitzen ein Gonopodium welches das Begattungsorgan ist und die Weibchen eine normale Afterflosse und einen sehr markanten Trächtigkeitsfleck. Es gibt rund 280 Arten von Lebendgebärenden Zierfischen, am bekanntesten die Guppy (Poecilia reticulata / Poecilia wingei), der Platy (Xiphophorus maculatus / Xiphophorus variantus), der Molly ( Poecilia sphenops, Poecilia latipinna und Poecilia velifera) und die Schwertträger ( Xiphphorus hellerii). Von allen existieren mittlerweile viele Millionen Farbschläge und Varianten.

Lebendgebärende Zierfische sind vorallem Oberflächennahe Aquariumbewohner und diese leben in größeren Gruppen zusammen. Südamerikaner bevorzugen eher weiches Wasserun welches leicht sauer ist und die Mittelamerikanischen Arten eher Mittelhartes bis Hartes Wasser welches alkahlisch ist. Darauf sollte man bei der Zusammensetzung achten. Jede Fischart hat einen gewissen Tolleranzbereich. Wird dieser nicht eingehalten kan nes zu vermehrten Krankheiten und unwohlsein führen bis hin zu ungewollten frühen sterben.

Je nach Herkunft ist ebenfalls die Temperaturspanne zu beachten. Südamerikaner wollen es gern etwas kuschlig warm, während Mittelamerikanische lebendgebärende Zierfische es eher kühler wollen.

In der Ernährung sind lebendgebärende Zierfische sogenannte Omnivore. Sie fressen ebenso fleischlich ( Kleinstlebewesen) wie auch grünfutter ( Aufwuchs und Algen). Daher ist es wichtig das man das Futter entsprechend auf die zu haltende Art abstimmt. Ab Trockenfutter als Flockenfutter oder Grnulat oder Frostfutter ist den Tieren egal, sie nehmen alles Dankend an.

Lebendgebärende Zierfische hält man als Paar jedoch besser im harem. Dies bedeutet es werden mehrere weibliche Tiere zu einem Männlichen gesetzt. Grund dafür ist, das lebendgebährende Zahnkarpfen sogenannte "Dauerbegatter" sind. Sie können ständig und wollen ständig und damit die Damen nicht unter zu viel Stress leiden, sind viele Weibchen von Vorteil.

Die Beckengröße variiert je nach Art des Lebendgebärenden Zierfisches. Man sollte diese jedoch nciht zu klein wählen, da jedes Tier seinen Rückzugsort besitzen sollte. Die Lebenserwartung ist je nach Haltungsbedingung bis zu 3 Jahre. In der Natur aufgrund von Tieren eher 1 Jahr. Weibchen werden bei lebendgebärenden Zahnkarpfen immer größer als Männchen. Es gibt bei Lebendgebärenden Zahnkapfen sogenannte Spätmännchen, welche auch oft größer als normale Männchen Ihrer Art werden.

Unsere Lebendgebärenden Zierfische unterliegen immer einem großen Wechsel, wenn wir sich nciht gerade selbst züchten. Dies könnt Ihr dann einem Hinweis im Text entnehmen.

Als Lebendgebärende Zierfische bezeichnet man Arten welche keine Eier legen sondern vollentwickelte Jungtiere zur Welt bringen. Man nennt diese Fischart auch lebendgebärende Zahnkarpfen.  Zu... mehr erfahren »
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Lebendgebärende Zierfische - Die Millionenfische

Als Lebendgebärende Zierfische bezeichnet man Arten welche keine Eier legen sondern vollentwickelte Jungtiere zur Welt bringen. Man nennt diese Fischart auch lebendgebärende Zahnkarpfen.  Zu dieser Art zählen zum Beispiel die bekannten Guppys´s, Schwertträger, Platy´s, Mollis und Kärpflinge. Sie kommen aus Süd- und Mittelamerika und können von 2cm - 15cm groß werden. Man kann bei lebendgebärenden Zahnkarpfen die Geschlechter sehr einfach unterscheiden. Die männchen besitzen ein Gonopodium welches das Begattungsorgan ist und die Weibchen eine normale Afterflosse und einen sehr markanten Trächtigkeitsfleck. Es gibt rund 280 Arten von Lebendgebärenden Zierfischen, am bekanntesten die Guppy (Poecilia reticulata / Poecilia wingei), der Platy (Xiphophorus maculatus / Xiphophorus variantus), der Molly ( Poecilia sphenops, Poecilia latipinna und Poecilia velifera) und die Schwertträger ( Xiphphorus hellerii). Von allen existieren mittlerweile viele Millionen Farbschläge und Varianten.

Lebendgebärende Zierfische sind vorallem Oberflächennahe Aquariumbewohner und diese leben in größeren Gruppen zusammen. Südamerikaner bevorzugen eher weiches Wasserun welches leicht sauer ist und die Mittelamerikanischen Arten eher Mittelhartes bis Hartes Wasser welches alkahlisch ist. Darauf sollte man bei der Zusammensetzung achten. Jede Fischart hat einen gewissen Tolleranzbereich. Wird dieser nicht eingehalten kan nes zu vermehrten Krankheiten und unwohlsein führen bis hin zu ungewollten frühen sterben.

Je nach Herkunft ist ebenfalls die Temperaturspanne zu beachten. Südamerikaner wollen es gern etwas kuschlig warm, während Mittelamerikanische lebendgebärende Zierfische es eher kühler wollen.

In der Ernährung sind lebendgebärende Zierfische sogenannte Omnivore. Sie fressen ebenso fleischlich ( Kleinstlebewesen) wie auch grünfutter ( Aufwuchs und Algen). Daher ist es wichtig das man das Futter entsprechend auf die zu haltende Art abstimmt. Ab Trockenfutter als Flockenfutter oder Grnulat oder Frostfutter ist den Tieren egal, sie nehmen alles Dankend an.

Lebendgebärende Zierfische hält man als Paar jedoch besser im harem. Dies bedeutet es werden mehrere weibliche Tiere zu einem Männlichen gesetzt. Grund dafür ist, das lebendgebährende Zahnkarpfen sogenannte "Dauerbegatter" sind. Sie können ständig und wollen ständig und damit die Damen nicht unter zu viel Stress leiden, sind viele Weibchen von Vorteil.

Die Beckengröße variiert je nach Art des Lebendgebärenden Zierfisches. Man sollte diese jedoch nciht zu klein wählen, da jedes Tier seinen Rückzugsort besitzen sollte. Die Lebenserwartung ist je nach Haltungsbedingung bis zu 3 Jahre. In der Natur aufgrund von Tieren eher 1 Jahr. Weibchen werden bei lebendgebärenden Zahnkarpfen immer größer als Männchen. Es gibt bei Lebendgebärenden Zahnkapfen sogenannte Spätmännchen, welche auch oft größer als normale Männchen Ihrer Art werden.

Unsere Lebendgebärenden Zierfische unterliegen immer einem großen Wechsel, wenn wir sich nciht gerade selbst züchten. Dies könnt Ihr dann einem Hinweis im Text entnehmen.

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